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© Torben 2009



Technische Daten

Die neue Technik wurde im April 2014 installiert. Es erfolgte eine Umstellung des Servers auf einen stromsparenden RaspberryPi und damit auch die Ablösung von Windows als Betriebssystem (WindowsXP).

Der RaspberryPi ist dauerhaft in Betrieb und empfängt die Wetterdaten. Benutzt wird dazu das Programm FHEM. Die Wetterdaten werden dann alle Viertelstunde auf die Homepage gesendet.

Sowohl die Innenkamera als auch die Außenkamera wird alle 5 Minuten abgefragt und das Bild alle 15 Minuten gespeichert (Archiv Innen, Archiv Außen).

Der Außensensor befindet sich in einer Wetterhütte als Nässe- und Strahlungsschutz.



ACHTUNG: Das nun folgende beschreibt das alte System bis April 2014!

Die neue Technik wurde im April 2009 installiert. Voraussetzung dafür war die Freischaltung des DSL-Anschlußes und damit die Ablösung des Handyzugangs (siehe unten beim alten System). Im System eingebunden sind nun:

Der stromsparende PC (eher mit einem Notebook zu vergleichen) ist dauerhaft in Betrieb und liest die Wetterdaten alle fünf Minuten ein (benutzt wird das Programm WS-Logger) Die Wetterdaten werden dann alle halbe Stunde auf die Homepage gesendet.

Die Innenkamera wird alle 5 Minuten abgefragt und das Bild alle 15 Minuten gespeichert (Archiv). Die Außenkamera wird alle 15 Minuten abgefragt und dann jedes Bild gespeichert (Archiv). Zusätzlich wird die Außenkamera jedoch auch bei jedem Zugriff auf die Startseite neu geladen. Das neue Bild erscheint dann aber erst beim nächsten Laden der Startseite (Reload). Das Videobild (live) der Außenkamera kann passwortgeschützt angezeigt werden.

Der Außentemperatursensor musste vom Schuppen an eine andere Stelle verlegt werden, da es Empfangsprobleme mit dem neuen Empfänger gab. Er befindet sich nun in etwa rechts vom Blickfeld der alten Kamera am alten Fahrenmast. In 2010 soll für diesen eine Wetterhütte gebaut werden als Nässe- und Strahlungsschutz.



ACHTUNG: Das nun folgende beschreibt das alte System bis März 2003!

SystemübersichtIm Esszimmer unter dem Sofa versteckt sich ein normaler PC mit Windows98 als Betriebssystem. Dieser wird per Zeitschaltuhr mit Strom versorgt. Die funkgesteuerte Zeitschaltuhr (somit automatische Umstellung von MEZ auf Sommerzeit) schaltet den PC jeden Tag um 13:55 Uhr an. Dieser bootet und liest die Wetterdaten aus der Empfangsbox. Dabei wird auch die PC-Uhr automatisch mit der Funkuhr synchronsiert. Nach dem Erstellen des WebCam-Bildes gegen 14:00 Uhr wird der PC automatisch heruntergefahren und um 14:05 Uhr schaltet die Zeitschaltuhr den Strom wieder ab.

Aus kostengründen erfolgt der Upload der Bilder und Wetterdaten nur alle zwei Tage und abends nach 19:00 Uhr. An folgenden Tagen wird der Strom durch die Zeitschaltuhr aktiviert: Montags, Mittwochs, Donnerstags und Samstags. Um 19:10 Uhr bootet also der PC und liest die aktuellen Wetterdaten aus. Dann wird über das Nokia5110-Handy eine Verbindung mit dem Internet aufgebaut. Es wird das Bild des Vortages, das aktuelle Bild und die Wetterdaten zum Server übertragen. Danach fährt der PC automatisch herunter und der Strom wird durch die Zeitschaltuhr um 19:18 Uhr wieder abgeschaltet.

Kein Bild heute?

Zunächst ist natürlich zu klären, ob an diesem Tag überhaupt ein Bild geladen werden sollte. Dienstags, Freitags und Sonntags wird nie ein neues Bild erscheinen.

Wenn an den anderen Tagen kein Bild erscheint, kann es folgende Gründe haben:

Der PC

Es kommt ein handelsüblicher ausrangierter Pentium 166MMX mit einer Ati Rage II PCI m64 4MB Grafikkarte und einem 8x fach CD-ROM zum Einsatz. Normalerweise ist kein Bildschirm, keine Tastatur und keine Maus angeschlossen. Diese sind jedoch für Wartungszwecke vorhanden.

Die Kamera

So sieht die verwendete Kamera aus Bis Anfang September 2003 verrichtet eine Logitech QuickCam Express ihren Dienst. Diese wurde ersetzt durch eine Logitech QuickCam Pro 4000. Diese bietet einen besseren Weissabgleich und somit mehr farbtreue insbesondere bei wolkigem Himmel. Bei direkter Sonneneinstrahlung (diese kommt allerdings ungüstig von rechts-vorne) hat auch diese Kamera Probleme mit zu hellen Bereichen.

Die Wetterstation

Diese Box empfängt die Wetterdaten Die Temperaturwerte werden von den drei Sensoren (Fotos siehe unten) zu der kleinen Empfangsbox (ELV-Funk-Datenlogger, links vom "Kamerafenster") gesendet. Dieser sogenannte Datenlogger speichert die Daten alle fünf Minuten. Dank des eingebauten Speichers kann die Box die Wetterdaten von etwa drei Tagen aufnehmen. Dies hat den großen Vorteil, dass der PC nicht dauerhaft laufen muss. Sowohl die Sensoren als auch die Empfangsbox werden mit Batterien betrieben und sind somit völlig unabhängig vom Stromnetz (welches in Schweden durchaus mal ein paar Minuten ausfallen kann). Durch die Funkübertragung der Daten kann es vorkommen, dass die Empfangsbox manchmal keine Daten empfängt. Diese Lücken kann man sich auf der Seite Sensorausfall anschauen.

Der Server und die Homepage

Zur Startseite Nachdem die Daten auf den Server hochgeladen wurden, stehen sie zur Weiterverarbeitung bereit. Wenn nun das erste Mal die Eingangsseite mit den WebCam-Bildern aufgerufen wird, dann erkennt der Server die neuen Daten. Die neuen Wetterdaten werden in eine MySQL-Datenbank eingelesen. Dies dauert ein paar Sekunden, ist aber immer nur einmal notwendig. Warum dauert dies so lange? Es sind enorm viele Daten zu verarbeiten! Wir haben drei Sensoren, alle fünf Minuten also drei Werte, somit 3*12 Werte pro Stunde, also etwa 860 Werte pro Tag. Das sind mehr als 315.000 Werte pro Jahr!

Alle Anzeigen, Werte und auch die Diagramme mit den Temperaturkurven werden stets aktuell generiert. Die Diagramme sind also nicht als Bilder hinterlegt, sondern werden unmittelbar bei deren Aufruf erzeugt. Somit lassen sich die Ausgaben flexibel den eigenen Interessen anpassen.

1&1 Internet AG Hosting-Anbieter ist die 1&1 Internet AG.

Sensorfotos

Wo die Temperatursensoren untergebracht sind, kann man an den folgenden Bildern erkennen.

Aussen:

Aussensensor

Innen:

Innensensor

Heizung:

Sensor im Heizungsraum


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